Am Tutzinger Sportplatz tut sich was: In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde konnten die örtlichen Vereine (TSV Tutzing-Fußball / JM) wichtige Verbesserungen auf den Weg bringen. Besonders erfreulich ist die gelungene Sanierung der sanitären Anlagen im ehemaligen Sportlerstüberl.
Die Finanzierung des Projekts wurde gemeinschaftlich von der Gemeinde, dem TSV Tutzing Fußball sowie der Jugendinitiative JM getragen. Um die Kosten möglichst gering zu halten, packten die Vereinsmitglieder tatkräftig mit an: Die alten Toilettenanlagen, inklusive zweier Schichten Wand- und Bodenfliesen, wurden in Eigenleistung entfernt.
Anschließend wurde der Untergrund sorgfältig abgeschliffen, sodass die Fachfirma Heubel mit den neuen Rohrverlegungen beginnen konnte. Im nächsten Schritt folgte die Verlegung moderner Fliesen samt neuer Armaturen, die den Räumlichkeiten nun ein frisches und zeitgemäßes Erscheinungsbild verleihen. Auch die Montage der WC-Kabinen wurde von den Vereinsmitgliedern eigenständig übernommen – vom Zuschnitt über das Ausmessen bis zur finalen Installation.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die sanierten Anlagen sind nicht nur funktional, sondern auch optisch ein Gewinn für den Sportplatz. Ein gelungenes Beispiel dafür, was möglich ist, wenn Gemeinde und Vereine gemeinsam anpacken.
Frischer Anstrich für Vereinsräume – Wände erstrahlen in neuem Glanz
Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten und der Instandsetzung der Regenrinnen war es an der Zeit, auch die Wände in neuem Licht erstrahlen zu lassen. Da die bisherigen Spuren der Arbeiten unübersehbar waren, wandten sich die örtlichen Vereine an die Gemeinde mit der Bitte um Unterstützung bei der Neugestaltung.
Die Gemeinde zeigte sich kooperativ und bestellte die benötigte Farbe beim Fachgeschäft „Farben Walter“ in Weilheim. Die eigentlichen Malerarbeiten wurden anschließend von den Vereinen in Eigenregie durchgeführt.
Zunächst wurden Wände und Decke grundiert, bevor der Flur des TSV einen frischen Anstrich in Grün erhielt – passend zu den Vereinsfarben. Die Decke sowie Teile der Wandflächen wurden in strahlendem Weiß gestaltet, was den Räumlichkeiten wieder Helligkeit und Frische verleiht.
Zum Einsatz kam hochwertige Latexfarbe, die sich durch ihre Langlebigkeit und gute Reinigungsmöglichkeiten auszeichnet. Der gemeinsame Bereich, der regelmäßig von der JM genutzt wird, wurde in einem eleganten Anthrazit gestrichen – eine Farbe, die sich besonders durch ihre Widerstandsfähigkeit gegen Flecken auszeichnet.
Insgesamt wirken die renovierten Bereiche nun deutlich heller, freundlicher und einladender – ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
„Wir sind noch lange nicht am Ende!“ – TSV Tutzing treibt Verschönerung des Sportgeländes weiter voran
Das Jahr befindet sich gerade in der "Halbzeit", doch die örtlichen Vereine – allen voran der TSV Tutzing, Abteilung Fußball – haben bereits einiges bewegt. Dennoch ist das Ende der Arbeiten noch lange nicht erreicht. Der Vereinsvorstand hat weitere klare Ziele vor Augen.
„Auf der gegenüberliegenden Tribüne wuchert es seit Jahren vor sich hin – das wollen wir ändern“, betont der Vorstand. Geplant ist, die komplette Gegengerade zurückzuschneiden und optisch aufzuwerten. Ziel ist es, dem gesamten Sportgelände wieder ein gepflegtes, einheitliches Erscheinungsbild zu verleihen.
Schon der erste Testschnitt (siehe Bild unten) hat gezeigt, was für ein Mammutprojekt das wird. Die Hecke ist völlig zugewuchert, und manche Äste sind so dick, dass mit der Heckenschere nichts mehr zu machen ist – hier hilft nur noch die Motorsäge.
Auch der Eingangsbereich zu den Kabinen soll auf Vordermann gebracht werden. Dazu gehören das Schneiden der Rasenkanten, das Entfernen von hohem Gras an dem Geländer, sowie die gründliche Reinigung der gesamten Fläche mit dem Hochdruckreiniger, damit Dreck und Unkraut endlich verschwinden.
„Der Sportplatz ist nicht nur ein Ort für Spiele und Training, sondern auch ein zentraler Treffpunkt – für Trainer, Spieler, Zuschauer, Freizeitsportler und viele mehr“, so der Verein. „Wenn das Gelände in einem ordentlichen, einladenden Zustand ist, kommen die Menschen noch lieber zusammen. Außerdem können wir als Verein wieder stolz sein, so großartiges Sportgelände zu haben.“
Mit diesem Engagement zeigt der TSV Tutzing erneut, dass Gemeinschaftssinn, Eigeninitiative und ein offenes Auge für das Ganze wichtige Bausteine für einen lebendigen Verein sind.
Ein Dank möchten wir auch an die Gemeinde aussprechen, die Kommunikation verbessert sich weiter und dadurch kann einiges bewegt werden.
Auch mit dem neuen Platzwart, der krankheitsbedingt eingesprungen ist, fanden bereits gute und konstruktive Gespräche statt. Mit der Unterstützung des Vereins und dem Engagement des Platzwarts besteht berechtigte Hoffnung, dass das Würmseestadion wieder in neuem Glanz erstrahlt und zu einem ansprechenden, einladenden Ort für alle wird.
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