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Unterstützung für Tutzinger Kunstpreis

Das Münchner Werksviertel wird Partner bei der Auszeichnung "Phönix" für Nachwuchskünstler

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Der Tutzinger Kunstpreis „Phönix“ erhält neue Unterstützung. Partner dieser Auszeichnung für Nachwuchskünstler wird das Münchner „Werksviertel“ mit dem Programm „Werksviertel-Mitte-Kunst“.

Der „Phönix“ fördert talentierte Nachwuchskünstler, die den Durchbruch vor sich haben und noch nicht auf dem Kunstmarkt etabliert sind, durch Ankauf von Kunst in Höhe von 20 000 Euro. Darüber hinaus werden die Preisträger durch die fortwährenden Ausstellungen ihrer Werke, Pressearbeit und langfristige Begleitung ihrer Aktivitäten unterstützt.

Der Tutzinger Unternehmer Richard von Rheinbaben, Initiator des „Phönix“, freut sich sehr über die neue Partnerschaft. Das Werksviertel stehe „wie kein anderer Standort in München für Modernität, Kultur und aktives Wohnen“, sagt er. Auch die Preisverleihung soll im Frühsommer 2022 im Werksviertel-Mitte stattfinden. Eigentümer des 39 Hektar großen Areals mit zahlreichen Nutzungen von Wohnen über Arbeit bis zu Kultur und Freizeit sind mehrere Unternehmen von Rhode & Schwarz bis zu Optimol, die Stadt München und kommunale Gesellschaften. Eine der bekanntesten Firmen auf dem Gebiet war früher der Knödelproduzent Pfanni.

Grundlage des „Phönix“ ist die Erkenntnis, dass vielen Talenten und Nachwuchskünstlern langfristige, professionelle Unterstützung, Anerkennung und vor allem eine finanzielle Basis fehlen.

Förderung talentierter Nachwuchskünstler

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Der Tutzinger Preis mit dem mythischen Vogel, der durch Feuer stirbt und aus seiner Asche neu geboren wird, hat in der Kunstszene hohes Ansehen

Der „Phönix“ fördert talentierte Nachwuchskünstler, die den Durchbruch vor sich haben und noch nicht auf dem Kunstmarkt etabliert sind, durch Ankauf von Kunst in Höhe von 20 000 Euro. Darüber hinaus werden die Preisträger durch die fortwährenden Ausstellungen ihrer Werke, Pressearbeit und langfristige Begleitung ihrer Aktivitäten unterstützt. Der Phönix wird seit 2005 verliehen, seit 2021 von Eurobuch GmbH (eurobuch.com) und dem Programm “Werksviertel-Mitte Kunst“ (werksviertel-kunst.de) gemeinsam.

Teilnahmeberechtigt sind bildende Künstler aus dem deutschsprachigen Raum oder zur Zeit im Ausland lebende Deutsche, möglichst mit akademischer Ausbildung, mit Ausstellungen in nationalen oder internationalen Museen, Galerien, Privatsammlungen oder Kunstvereinen, mit ersten Auszeichnungen oder Preisen sowie mit Veröffentlichungen in der Fachpresse.

Kontakt:
Dr. Barbara Haubold
Kunstbeauftragte Eurobuch GmbH
Hauptstrasse 2
D-82327 Tutzing
E-Mail: info@barbara-haubold.de
Telefon: +49 (0)8158-90 34 60
Fax: +49 (0)8158-90 34 61

Die Verantwortlichen bitten Bewerber darum, Abbildungen ihrer Kunstwerke zusammen mit frei gestalteten Bewerbungsunterlagen auf dem Postwege inklusive Rückporto oder per aussagekräftiger Mail (nur Anhänge, keine Links) bis spätestens 30. November 2021 (Poststempel) an die Adresse oben zu schicken. Künstler, die in die Endauswahl kommen, senden nach Aufforderung maximal drei Exponate an Eurobuch GmbH. Die ausführliche Teilnahmevereinbarung ist im Internet unter https://www.phoenix-kunstpreis.de zu finden.

Das Preisgeld wird von der Eurobuch GmbH direkt an den Preisträger übergeben. Für das Preisgeld übereignet der Preisträger der Eurobuch GmbH Kunstwerke. Im Anschluss an die Preisverleihung werden die Werke des Preisträgers bleibend ausgestellt.

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Die "Phönix"-Preisträger seit 2005

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© Quelle: Phönix-Folder 2022

Ausschreibung für den "Phönix" 2022

  Pho-nix-Ausschreibung.pdf herunterladen

Weitere Informationen:

https://www.phoenix-kunstpreis.de

ID: 4232
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