Energie
23.4.2026
Von Gemeinde Tutzing

Neue Energie für Tutzing

Veranstaltung der Gemeinde mit den Initiativen „MiTeinander“ und „Komm:Transform“ am 29. AprilPressemitteilung der Gemeinde Tutzing

Tutzing gestaltet seine Energiezukunft eigenverantwortlich, sicher, bezahlbar und innovativ. Wie können Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommune zusammen vorgehen? Welchen Beitrag können Energie-Startups leisten? Bürgermeister Ludwig Horn lädt mit den Initiativen „MiTeinander“ in Tutzing und „Komm:Transform“ alle interessierten Tutzinger am Mittwoch, 29. April 2026, um 19 Uhr, ins Rathaus ein. „Wir wollen miteinander herausfinden“, erläutert Horn, „wie wir unsere Energieversorgung gestalten wollen, und wie wir uns dabei gegenseitig unterstützen können.“

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Tutzing gestaltet seine Energiezukunft eigenverantwortlich: Schon im Juli 2022 haben etwa 150 vor allem junge Menschen im Rahmen von "Tutzinger Klimatagen" an einer Kundgebung beim Rathaus teilgenommen © L.G.

Das Engagement von Energie-Startups ist Teil der Initiative „Komm:Transform“ (kommtransform.de), die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Gemeinsam mit den Startups kann Tutzing zu einem Vorreiter der kommunalen Energiewende werden. „Startups haben viele spannende Lösungen für Haushalte und Unternehmen, von der Optimierung und Steuerung bis zu Speichern. Von solchen Lösungen können Tutzinger konkret profitieren,“ erklärt der Stockdorfer Nick Tewes, der mit seiner gemeinnützigen Gesellschaft „joinTransition gGmbH“ beide Initiativen – „MiTeinander“ in Tutzing und „Komm:Transform“ - koordiniert.

Als Einstieg in den Dialog stellen mehrere Akteure am 29. April ihre Beiträge kurz vor:

• Bürgermeister Ludwig Horn und Mitglieder des Gemeinderats
• Marlene Greinwald und Bernd Pfitzner, Energiegenossenschaft Fünfseenland
• Marco Lorenz und Martin Fischer, Bürgerenergie Tutzing
• Jochen Twiehaus, Aktionsgemeinschaft Tutzinger Gewerbetreibender ATG
• Andreas Weigand, Klima3, Klimaagentur der drei Landkreise FFB, LL, STA
• Thomas Gross, vom Münchner Startup Zählerfreunde.

Weitere Energie-Startups stellen in einminütigen Videos ihre Lösung vor und zeigen, wer wie davon profitieren kann. Und Tutzinger bekommen direkt Zugang zu diesen Lösungen: Das Wuppertaler Startup Viadukt stellt einen digitalen Zwilling von Tutzing zur Verfügung, der Potentiale und Fortschritte für jedes Gebäude im Ort aufzeigen kann.

Ansprechpartner für Rückfragen:
Nick Tewes: 0171.7722305, nick@jointransition.org

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Welchen Beitrag können Energie-Startups leisten? Mehrere von ihnen werden am 29. April im Tutzinger Rathaus vorgestellt © pixabay geralt
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Kommentare

Liest sich sehr interessant.
Auch die Betonung des MITEINANDERS halte ich für sehr wichtig.